Leitfaden für Schulen: Weniger Kunststoffverpackungen durch intelligente Wasserspender

Immer mehr Schulen führen eine Umweltstrategie ein. Doch in der Praxis quellen die Abfallbehälter auf dem Schulhof nach der Mittagspause noch immer allzu oft über, voller Einweg-Plastikflaschen und Getränkekartons.

Wie lässt sich dieses Verhalten ändern, ohne dass Lehrkräfte oder die Schulleitung zur „Plastikpolizei“ werden müssen?

Der Schlüssel liegt nicht in strengeren Regeln, sondern in der Psychologie des Schulhofs: Einfachheit und Attraktivität. Wenn gekühltes, wohlschmeckendes Wasser jederzeit leicht verfügbar ist, wird die nachhaltige Wahl für Schülerinnen und Schüler automatisch zur einfachsten und beliebtesten Option. So lässt sich das Abfallaufkommen der Schule deutlich reduzieren und gleichzeitig eine gesunde Gewohnheit fördern.

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Warum Schulen sich für weniger Plastikverpackungen entscheiden

Als Schule spielen Sie eine wichtige Rolle dabei, gesunde und nachhaltige Gewohnheiten zu fördern. Mit der bewussten Entscheidung für einen Wasserspender in der Schule reduzieren Sie die Anzahl der Plastikverpackungen erheblich. Gleichzeitig setzen Sie ein starkes und sichtbares Zeichen – sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Eltern.

Diese Entscheidung passt zudem zu umfassenderen Nachhaltigkeitsinitiativen im Bildungsbereich. Immer mehr Schulen werden dazu ermutigt, ihren Campus zu einer umweltbewussten Lern- und Lebensumgebung zu machen. Weniger Einwegplastik auf dem Schulgelände ist dabei ein konkreter Schritt, der jeden Tag sichtbar wird.

Die Vorteile für Schulen und Hochschulen sind sofort erkennbar:

  • Weniger Abfall auf dem Schulgelände durch den Wegfall von Einwegflaschen und Getränkekartons.
  • Mehr Wiederverwendung, weil wiederbefüllbare Trinkflaschen schnell zum Standard werden.
  • Ein starkes, zukunftsorientiertes Image als nachhaltige und umweltbewusste Bildungseinrichtung.

Doch die Auswirkungen gehen weit über den Umweltnutzen hinaus. Auch für die Schülerinnen und Schüler selbst bringt dies im Unterricht klare Vorteile:

  • Bessere Konzentration und Aufmerksamkeit durch ausreichende und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr.
  • Mehr Energie, um den ganzen Schultag über leistungsfähig zu bleiben.
  • Unterstützung der allgemeinen Gesundheit, indem das Trinken von Wasser gefördert wird.

So verbinden Sie Nachhaltigkeit ganz einfach mit einem direkten Mehrwert für den Unterricht.

Weniger Plastik in der Schule gelingt nur mit der richtigen Infrastruktur

Viele Schulen möchten den Schritt zu einem abfallarmen Schulgelände machen, stoßen in der Praxis jedoch auf Herausforderungen. Allein der Hinweis, dass Schülerinnen und Schüler eine wiederverwendbare Trinkflasche mitbringen sollen, reicht oft nicht aus.

Müssen sie diese anschließend an einem herkömmlichen, lauwarmen Wasserhahn in den Sanitäranlagen auffüllen, verlieren viele schnell die Motivation. Sie trinken schlicht weniger Wasser oder greifen außerhalb des Schulgeländes wieder zu Getränken in Einwegverpackungen.

Eine nachhaltige Reduzierung von Plastik gelingt daher erst dann wirklich, wenn die Infrastruktur mit den Ambitionen Schritt hält. Nachhaltiges Verhalten entsteht dann, wenn die Alternative attraktiver und komfortabler ist als eine Einwegflasche.

TIPP: Platzieren Sie Trinkwasserstationen an Orten, an denen sich Schülerinnen und Schüler ganz natürlich bewegen – etwa in der Nähe der Mensa, auf dem Weg zum Schulhof oder in stark frequentierten Fluren. Eine Wasserstation, die erst gesucht werden muss, verändert das Verhalten kaum.

Der messbare Einfluss von AQUALEX auf dem Campus

Entscheidet sich eine Schule mit 500 Schülerinnen und Schülern für den Umstieg, wird der Effekt schnell greifbar.

Ein Beispiel: Nutzt jede Schülerin bzw. jeder Schüler durchschnittlich zwei Einweggetränkeverpackungen pro Woche, ergibt das rund 1.000 Verpackungen pro Woche.

Hochgerechnet auf etwa 40 Schulwochen bedeutet dies, dass rund 40.000 Einweggetränkeverpackungen pro Schuljahr vermieden werden können. Das ist eine enorme und unmittelbar sichtbare Reduzierung des Abfallaufkommens.

Entwickelt für die Anforderungen des Schulalltags

Um diese Wirkung zu erzielen, muss eine Trinkwasserstation den besonderen Anforderungen einer Schule gewachsen sein. Während einer 15-minütigen Pause möchten oft Dutzende Schülerinnen und Schüler gleichzeitig ihre Trinkflaschen auffüllen. Herkömmliche Wasserhähne verfügen häufig über einen zu geringen Wasserdurchfluss oder verschleißen bei intensiver Nutzung schnell.

Unsere ALASQ MURO-Trinkwasserstation wurde speziell für diese hohen Anforderungen entwickelt. Das wandmontierte System kombiniert ein kompaktes Design mit einer hohen Durchflussleistung, sodass Trinkflaschen in wenigen Sekunden gefüllt werden können und lange Warteschlangen vermieden werden.

Dank der äußerst robusten Verarbeitung und der einfachen Bedienung hält das System auch dem intensiven Einsatz auf belebten Schulhöfen und in Schulgebäuden problemlos stand.

Darüber hinaus lässt sich die ALASQ MURO mit dem Logo oder den Farben Ihrer Schule personalisieren, sodass sie zu einem wiedererkennbaren Bestandteil des Schulgeländes wird.

Warum Hygiene für Schülerinnen und Schüler entscheidend ist

Klassische Trinkbrunnen sind häufig eine Herausforderung für Schulen und Präventionsbeauftragte. Schülerinnen und Schüler müssen ihren Mund nah an die Austrittsöffnung bringen, was unhygienisch ist und die Übertragung von Keimen begünstigt. Die Folge: Die Trinkbrunnen werden gemieden.

Dieses Problem zeigte sich auch an der PIUS X Kortrijk, wo alte Trinkbrunnen durch ALASQ MURO-Trinkwasserstationen ersetzt wurden. Direktor David Desmet berichtete, dass Schülerinnen und Schüler ihre Trinkflaschen zuvor nicht unter die alten Brunnen halten konnten und dass sich die Hygiene kaum gewährleisten ließ, wenn der Mund direkt mit der Trinköffnung in Berührung kam.

Die Technologie von AQUALEX wurde gezielt auf diese Anforderungen abgestimmt. Die ALASQ MURO ermöglicht das einfache Befüllen einer Trinkflasche, ohne dass der Wasserauslauf berührt werden muss. Dadurch wird das Risiko einer Kreuzkontamination reduziert und das Trinken von Wasser wieder hygienisch, komfortabel und selbstverständlich.

Bewährt an Schulen und Hochschulen in ganz Flandern

Von großen Hochschulcampus bis hin zu lokalen Schulverbünden – die Herausforderungen bei der Reduzierung von Plastik unterscheiden sich von Einrichtung zu Einrichtung.

An Universitäten wie der VUB und HOGENT liegt der Fokus häufig darauf, Tausende Studierende in Mensen und zentralen Gebäuden schnell mit Trinkwasser zu versorgen.

An Grund- und Sekundarschulen, beispielsweise innerhalb der Scholengroep St-Michiel oder des Stedelijk Onderwijs, stehen dagegen Vandalismusschutz und eine einfache Bedienung auf dem Schulgelände im Vordergrund.

Mit unseren maßgeschneiderten Trinkwasserlösungen sorgen wir dafür, dass jede Bildungseinrichtung eine zuverlässige, hygienische und nachhaltige Lösung erhält, die optimal zu ihrer Infrastruktur passt.

Erfahren Sie, wie Schulen und Hochschulen, die sich bereits für AQUALEX-Wasserlösungen entschieden haben, ihren Schülerinnen, Schülern, Studierenden und Mitarbeitenden Zugang zu sicherem, hygienischem und nachhaltigem Trinkwasser ermöglichen.

Fazit: Machen Sie Ihre Schule zu einem Vorbild für Nachhaltigkeit

Die Reduzierung von Einwegplastik muss für Schulen weder organisatorisch noch administrativ eine Herausforderung sein. Mit der richtigen Infrastruktur machen Sie nachhaltiges Verhalten dort sichtbar, wo es jeden Tag stattfindet: auf dem Schulhof, in der Mensa und in den Schulgebäuden.

Mit AQUALEX:

  • reduzieren Sie Ihr Plastikaufkommen nachhaltig,
  • fördern Sie wiederverwendbare Gewohnheiten,
  • machen Sie das Trinken von Wasser sichtbar und attraktiv,
  • und schaffen Sie eine gesunde, zukunftsorientierte Lernumgebung.

So wird die Reduzierung von Plastik nicht zu einer Einzelmaßnahme, sondern zu einem festen Bestandteil einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie Ihrer Schule.

Möchten Sie wissen, wie viel Abfall und Kosten Ihre Schule in diesem Schuljahr einsparen kann?

Berechnen Sie mit dem AQUALEX Impact Calculator ganz einfach die potenzielle Plastikreduktion anhand Ihrer Schülerzahl oder lassen Sie sich beraten, welche Trinkwasserstation am besten zu Ihrem Schulhof, Ihrer Mensa oder Ihrem Campus passt.

Entdecken Sie Wasserbrunnen für Schulen
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    TIPP

    Führen Sie zunächst eine einwöchige Schulhof-Abfallanalyse durch

    Zählen Sie während einer repräsentativen Schulwoche, wie viele Einweg-Plastikflaschen und Getränkekartons nach den Pausen und der Mittagspause in den Abfallbehältern auf dem Schulhof und in der Mensa landen. Multiplizieren Sie diese Zahl mit 36 Schulwochen, und Sie erhalten sofort ein realistisches Bild davon, wie viel Abfall Ihre Schule pro Jahr verursacht – und wie viel davon sich direkt an der Quelle vermeiden lässt.

Warum Schulen sich für moderne Trinkwasserstationen entscheiden

"Bei den alten Trinkbrunnen war es nicht möglich, eine Flasche darunter zu stellen. Außerdem war die Hygiene oft nicht gewährleistet, weil viele Schülerinnen und Schüler ihren Mund direkt an den Wasserauslauf hielten. Hinzu kam, dass die Brunnen im Winter abgeschaltet wurden und im Frühjahr häufig vergessen wurde, sie wieder in Betrieb zu nehmen."

Steven Desmet, Technischer Direktor, PIUS X Kortrijk

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