Robusk serviert weltweite Aromen mit lokalen Wurzeln
Vom Bäckerssohn zum Chefkoch mit eigener Handschrift: Für Jeroen Borglevens war der Schritt zum eigenen Restaurant eine logische Folge seiner Leidenschaft fürs Kochen. Im Jahr 2020 eröffnete er sein erstes Restaurant in Sint-Michiels-Brügge. Nach einer Namensänderung und dem Umzug in ein neues Gebäude in Oostkamp setzt Robusk heute ganz auf raffinierte Gastronomie mit einer klaren Identität. Und dazu gehört selbstverständlich auch ein AQUALEX-Wasserhahn.
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Diese Identität zeigt sich in einem festen Degustationsmenü, einem kleinen Küchenteam und einer offenen Küche, in der das Erlebnis im Mittelpunkt steht. Die Gerichte vereinen unterschiedlichste Einflüsse – von asiatischer und Nikkei-Küche bis hin zu lateinamerikanischen Akzenten. „Die Handschrift von Robusk ist das, was in Jeroens Kopf vorgeht“, erzählt seine Partnerin Mieke Dumon. „Wir arbeiten mit Geschmäckern, die wir auf unseren Reisen entdeckt haben – etwa in Bangkok, Mexiko, Peru oder Indien, sowohl in Spitzenrestaurants als auch auf der Straße. Diese kombinieren wir hier mit lokalen Produkten von Bauern aus der Umgebung.“ Das führt zu überraschenden Kombinationen wie Nordseefisch mit Kombu, Sepia und Kosho, Trüffelpasta mit Knollensellerie und Vin Jaune oder BBQ-Hähnchen mit Spargel und Tandoori.
Dieses Gleichgewicht zwischen Ferne und Nähe spiegelt sich auch im Interieur wider. Natürliche Materialien, klare Linien und eine zurückhaltende Farbpalette schaffen Ruhe und lenken den Fokus auf den Teller. Lokale Handwerker lieferten maßgefertigte Elemente – bis hin zu den Weinkarten-Covern, die Fischleder und Rindsleder kombinieren. Eine subtile Anspielung auf die „Surf & Turf“-Geschichte, die sich auch in der Küche widerspiegelt.
Eine reibungslose und persönliche Zusammenarbeit
Der Umzug in das neue Gebäude in Oostkamp Anfang 2026 bot zugleich die Gelegenheit, einen AQUALEX Fino-Wasserhahn zu installieren. „Für uns war das eine naheliegende Entscheidung“, heißt es. „Früher arbeiteten wir mit Flaschenwasser, was viel Platz beanspruchte und zusätzlichen logistischen Aufwand bedeutete. Heute füllen wir zu Beginn des Services einige Flaschen und füllen sie im Laufe des Abends nach. Die Gäste können sich zwischendurch selbst nachschenken, was perfekt zu der ungezwungenen Atmosphäre passt, die wir schaffen möchten. So können wir uns noch stärker auf das Gesamterlebnis konzentrieren. Außerdem gewinnen wir viel Platz in der Kühlung.“
Die Zusammenarbeit mit AQUALEX verlief reibungslos und persönlich. „Wir erhielten klare Erklärungen, es wurde aktiv über die Platzierung mitgedacht und der gesamte Prozess wurde gut begleitet. Der Wasserhahn fügt sich schön in unser Interieur ein und fällt nicht als technisches Element auf. Und das Wichtigste: Das Wasser schmeckt einfach gut. Ich bin selbst ziemlich kritisch, wenn es um Wasser geht, aber dieses trinke ich wirklich gerne. Wir verwenden es auch für Tee und Kaffee. Es enthält weniger Kalk, und das schmeckt man.“
Die Ambitionen von Robusk reichen weit über Oostkamp hinaus. Dank der guten Erreichbarkeit können Jeroen und Mieke Feinschmecker aus ganz Flandern anziehen. Ihre Erwähnung im Gault&Millau- sowie im MICHELIN-Guide trägt sicherlich dazu bei.